Wir glauben keine Nato Lügen mehr

Stoppt die Angriffe auf Syrien

Kein Krieg gegen Syrien

Dienstag, 30. März 2010

Cern


Sie sagen sie wollen Gott finden im Cern. Na ja. Was sagen sie aber wirklich. Sie sagen, dass alles deterministisch ist. Was heisst das? Das heisst nichts anderes, als zum Beispiel;
Die Zürcher Verkehrsbetriebe haben 1969 das Tram Ticket von 50 Rappen auf 60 Rappen erhöht. Diese Preiserhöhung muss in einer rein deterministischen Welt vor 13 Milliarden Jahren im Urknall schon fix fertig angelegt worden sein! Determinismus sagt, dass alles mechanisch ist, das jedes Ereignis mit früheren und nur mit früheren Ursachen erklärt werden kann. Also auch die Preiserhöhung der Zürcher Verkehrsbetriebe. Wenn jemand zu recht nichts mit dem bärtigen Kerl anfangen kann, der angeblich die Welt erschaffen hatte, ist er mit den Cernisten leider um keinen Dreck besser bedient!
Vor genau diesem schwarzen Loch fürchte ich mich am meisten. Die totale entgeistigung der Köpfe. Und wenn sie dann auch die Weltformel finden sollten. Was wird sie aussagen über unsere Welt? Nichts.
Cern saugt ab. 5000 tausend oder noch mehr Wissenschaftler jagen zwanzig Jahre dem Hicks Teilchen nach (sorry aber für mich stimmt diese Rechtschreibe). Daneben können sie drei Wolkenkratzer mitten in New- York sprengen und die ganze Wissenschaft ist dabei die Weltformel zu suchen und verschläft, dass man die dreckigste Geheimdienstaktion aller Zeiten einer Weltreligion in die Schuhe schob. Da ist Ostereier suchen, die angeblich von Hasen gelegt wurden, direkt heilig dagegen.

Montag, 29. März 2010

Chemtrails


Heute Abend über Winterthur. Chemtrails; es ist zum verzweifeln.
Ich kann nicht verstehen wieso sich fast niemand wehrt. Jeden Tag werden viele tausend Tonnen Barium, Aluminiumoxid, Titan, Magnesium und Ethylendibromid in die obere Luftschicht versprüht. Wenn ich Kinder hätte, müsste ich davon ausgehen, dass sie vielleicht schon mit 40 Jahren an Lungenkrebs sterben müssen, dies nicht etwa wegen Passivrauchen, sondern wegen dieser militärischen Vergiftung der gesamten Lufthülle unseres Planeten. Ich könnte keine Nacht mehr ein Auge schliessen. Wenigstens habe ich keine Kinder. Gibt es in diesem Land keine verantwortungsbewussten Menschen mehr? Wollen wir einfach alles hinnehmen? Egal, Hauptsache heute geht es mir gut. Morgen interessiert mich nicht. In welchen Schulen wurden solch willenlose Massen gezüchtet? Vor lauter Noten und Ellenbogen stossen, lassen wir alles geschehen. Träume ich? Ein Alptraum.


Chemtrails

Chemtrails

Chemtrails

Chemtrails

Chemtrails

Chemtrails

Sonntag, 28. März 2010

Michael Perkampus

„Ob die Ewigkeit so rauscht? Ich hab immer gedacht, ich kann der Erde dabei zuhören, wie sie sich dreht. Wie schnell mag sie sein? Schneller als ich ? Ja, schneller, man siehts's doch an den Wolken.“
Auszug aus „Die Geschichte des Uhrträgers“ von Michael Perkampus
Verlag; Edition Neue Moderne
ISBN 978-3-9523236-3-2
das Buch kaufen

Dienstag, 23. März 2010

Kaffee

kaffemaschine


Ich finde nicht immer einen Zugang zum Designs. Als ich aber eine Kaffeemaschine nach modellierte, war ich berührt. Schon so viele male in meinem Leben habe ich mit der Maschine mein Kaffee gebraut. Noch nie ist mir aufgefallen, dass im Designs der Kaffeemaschine gleich mehrmals ein Übergang von einem Achteck zu einem Kreis stattfindet. Zweimal beim Verschluss und einmal am Boden.
Irgendwie fiel mir auf, dass die Gefühle, die ich beim Kaffee trinken bekomme und das Gefühl, dass ich beim Betrachten eines Übergangs von einem Achteck zu einem Kreis empfinde sehr verwandt sind. Natürlich könnte es daher kommen, dass ich diese spezielle Form jedes mal beim Kaffee brauen sehe und ich sie nun mit der anschliessenden Wirkung des Getränk verknüpft habe. Aber es könnte auch wirklich eine Verwandtschaft bestehen.
Ein Achteck hat für mich etwas sehr statisches. Burgtürme wurden häufig acht eckig gebaut. Ein Kreis hat etwas dynamisches.
Ja ist es nicht gerade dieser Übergang vom Statischen ins Dynamische der durch das feine Getränk ausgelöst wird!!?
Dieses Designs der Kaffeemaschine ist wirklich stimmig für mich.





kaffe

Sonntag, 21. März 2010

Pilzportrait

Pilz


Zunder

Donnerstag, 18. März 2010

Die verstrahlten Kinder von Basra

Im Irak Krieg im Balkan Krieg und in Afganistan wird und wurde mit Uranmunition geschossen. Diese Geschosse werden aus Abfällen der Atomkrafwerke hergestellt. Da sie sehr viel schwerer sind als Stahl und Blei, durchdringen sie dicke Stahlplatten wie Butter. Als Nebenprodukt entsteht Uranstaub in Form von Nanopartikeln. Dieser Staub führt unteranderem zu schweren Missbildungen bei Babys. Sie kommen mit Fischaugen ohne Glieder und anderem schrecklichem zur Welt. Das ist das wahre Gesicht von dem amerikanischen Grössenwahn. Als ich diesen Film das erste mal sah kammen mir die Tränen.

Und jetzt wollen sie in solcher Art auch noch den Iran überfallen. Jeder Mensch, der auch nur ein Rest von Ethik kennt, muss dagegen Sturm laufen.

Hintergrund

http://www.kieselsteine.ch/pipo.jpg
http://www.kieselsteine.ch/Kieselsteine/si.jpg
Diese Adressen kannst Du kopieren und in den body Tag Deiner Webseite einbinden. Dann hast Du ein Hintergrundbild das sich senkrecht und waagerecht ohne Unterbruch fortsetzt.
Einfach in die Bilder rechts klicken und Bild speichern unter wählen.
Das Bild ist opensource. Du darfst es brauchen, unverarbeitet aber nicht verkaufen.



Dienstag, 16. März 2010

Dritter Weltkrieg

Wir wollen keinen dritten Weltkrieg. Finger weg vom Iran!!!!!


Ein Staat wie die USA, die 9/11 ein Angriff auf sich selber macht, um es einer Weltreligion in die Schuhe zu schieben, nur um diese Welt zu beherrschen, muss endlich gestoppt werden. Das alles ist der Wahnsinn pur. Ich bitte alle endlich auf zu wachen!

Montag, 15. März 2010

Wind


Fahre mit der Maus über das Korn.
Die Maus wird zum Wind!!

Sonntag, 14. März 2010

Richtung

Mausaktiv

Samstag, 13. März 2010

Mitte Mai

Der Film Eislichtwerkstatt wird voraussichtlich mitte Mai fertig sein.
Hier noch einmal ein Vorgeschmack.
Ein kleiner Kolonialladen in einem Fischerdorf.

Kolonial

Laden

Gemüse

Geschäft

Montag, 8. März 2010

Kampf

Glück

Samstag, 6. März 2010

Einmal um den Eschenberg

Eros

Seehund

Storch

Kralle

weich

lauern

Kyburg

innen

Wasserschrift

Schlitten

Hasen

Seen

Eros

Dienstag, 2. März 2010

Qualität



Das sogenannte Qualitätsmanagement System ist wie ein Pilz in die hintersten Ecken unserer Gesellschaft ein gefressen.

Das Problem dabei zeigt sich schon im Wort selber. Qualität ist etwas, das aus sich selber heraus wächst. So etwas kann man nie und nimmer managen. Management ist vom Prinzip her etwas, dass Etwas managt. Dabei kann keine Qualität wachsen, von aussen organisiert. Qualität ist ein inne- wohnender Quell.

Ehrlicherweise müsste das inzwischen omnipotente Qualitätsmanagement eigentlich Quantitätsmanagement heissen. Quantität kann man messen und von aussen steuern.

Diese grauenhafte Begriffsungenauigkeit hat in den letzten 20 Jahren mehr Schaden angerichtet als Berge von hoch radioaktivem Müll es je tun könnten.

Die Pisa und Bologna Studien sind der hoch zerstörerische Müll dieser gedanklichen Pfuscherei. In einer Welt, die denkt, es müssen Atome nur genug komplex zusammen gemischt werden, damit sie ab irgend einer Komplexitätsgrenze anfangen zu denken, sieht man eben nicht, das zum Beispiel das Denken etwas ist, das Quellhaft aus sich selber entsteht. Man meint man könne Gedanken messen wie man Kilometer oder Kartoffeln messen kann. Man meint man könne Gedanken managen. Das ist Dumm und hat mit wirklichem Nachdenken nichts zu tun.

Die Folgen sind verheerend. Schon mit 12 Jahren werden die Menschen gemessen und in drei vier Schubladen der Gesellschaft eingeteilt. Die einen können studieren, andere können noch anspruchsvolle Berufe erlernen und anschliessend eine Art Berufsmatura machen. Die unteren zwei Kasten können weder das eine noch das andere. Das wird festgelegt auf dem Grunde einer Messung mit Schulnoten und hat für das ganze restliche Leben dieses Menschen unumkehrbare Folgen. Dabei ist eben das Wesen eines Menschen genau gleich wie das Denken eine Qualität und kann somit niemals gemessen werden. Sie ist Quellhaft und nicht Deterministisch. Es entsteht durch diesen Versuch mittels einer Messung von Qualität Ordnung zu schaffen die schlechtest mögliche Unordnung, ein Qualitätsmissmanagement eben. Es gibt Menschen die entwickeln erst mit zwanzig oder gar dreissig Jahren ein Interesse etwas zu studieren. In der Schulzeit waren sie vielleicht noch sehr träumerisch oder mehr auf anderes ausgerichtet als trockenes Lernen. Für solche Menschen ist es fast unmöglich ihre vielleicht grossen Fähigkeiten je in diese Gesellschaft einfliessen zu lassen. Die Gesellschaft verliert so nicht nur ein unglaubliches Potenzial, sondern schafft Neid Krankheit und falscher Stolz auf der anderen Seite. Gifte, die als schlimmster Sondermüll in unserem Sozialem Zusammensein ungeahnte zerstörerische Kräfte hervor rufen.

Die Frage laute nun wieso macht man im Bildungssystem ein solchen bodenlosen Blödsinn? Natürlich kommt es nicht nur daher, dass man exaktes Denken über zum Beispiel Quantität und Qualität nicht mehr führen kann. Es kommt auch daher, das unsere gesamten Gesellschaftlichen Zielen Quantitativ geworden sind. Wir haben Hochschulen Damit. Wir haben keine Hochschulen mehr aus Interesse. Ein übrigens wunderbares Wort aus dem lateinischen „inter essere“ heisst darinnen sein, also Quell sein. Grund selber sein. Nicht zum Nutzen sein. Hochschulen, die keine Sekten sind wie die heutigen, müssten also für alle ihre Tore offen haben egal welche Schulbildung jemand hat. Muss man jemandem zum Beispiel eine physikalische Theorie erklären, der mathematisch nicht ganz so geübt ist, wir man sich solchermassen anstrengen müssen, dass man gerade dadurch vielleicht erst erkennt, wo genau diese Theorie krankt oder noch falsch gedacht ist. Es wird jeder selber merken beim Studieren, ob ihm dieses Studium weiter bringt oder nicht. Dafür braucht es keine Prüfungen und Professoren, die einem aus der Uni werfen. Studium und Kultur im Allgemeinen dürfen nicht der Wirtschaft dienen. Die Wirtschaft hat sich viel mehr der Kultur unter zu stellen. Das Ziel ist das sich entfalten eines jeden in der Gesellschaft die Wirtschaft ist und bleibt nur der Zweck dazu. Wenn nun kein Interesse mehr besteht an immer noch mehr Autos ist das keine Katastrophe. Aus dem Interesse jedes einzelnen wird sich von selbst die nötige Wirtschaft darum herum bilden. Es wird höchst wahrscheinlich keine sein mit ewigem Wachstum, umso mehr werden aber einzelne Menschen wieder wachsen können in ihrer persönlichen Entwicklung. Es gilt also nicht nur das Gesetzt, dass man Qualität nicht messen und vor allem nicht vergleichen kann wie Quantität, sondern auch das Gesetzt, dass Qualität immer vor Quantität kommen muss. Mit anderen Worten, so wie sich Menschen aus sich selber heraus entwickeln schaffen sie erst die Bedürfnisse anhand deren eine Wirtschaft sich zu richten hat.

Dies Basteler und Masteler sind nun der Gipfel das nicht Verstehens vom ganz anderen Wesens von Qualität und Quantität. Die Baschteler und Matschelers sind reine Quantitätshächler und haben mit Bildung rein gar nichts mehr zu tun. Die geistige Kultur muss ein von der Wirtschaft unabhängiges Glied sein in unserer Gesellschaft und vor Wachstum prioritär sein. Bildung sagt schon im Wort selber, dass es sich eben bildet und nie als Zweck dienen kann. Bildung kann nicht gesteuert werden. Wenn Bildung in jedem einzelen sich bildet, ist sie Quellhaft, das heisst von innen her iniziert. Ansonsten würde ich eher den Begriff Verbildung wählen, etwas komplet anderes allerdings.

Wanderung

Da unser alter Blog auf Bloghouse leider geschlossen wird habe ich meine Silvesterwanderung nun nach Blogger gerettet;

 

 Schon seit einigen Jahren machen Eros, einer unserer zwei Hunde, und ich eine Silvesterwanderung. Eine gute Gelegenheit etwas auf das vergangene Jahr zurück zu blicken und erste Gedanken in das neue Jahr zu wagen.

Vordere Töss

Diese Jahr gingen wir in das Quellland der Töss. Die Töss ist der Fluss der sich südlich von Winterthur Richtung Rhein schlängelt.

Steg

 

Es ist ein wildes urständiges Nagelfluh Gebirge.

 

Auf diesem gewagten Bänkli gab es erst einmal Frühstück, eisigen Kaffee, Brot und Käse.

Bänkli gewagt

Schmelzteich

Tösswasserfall

Zapfengestalten

 

Nach längerem Tauwetter lagen haufenweise schwere abgebrochene Eiszapfen am Wegrand. Etwas unheimlich war es schon. Man konnte nie wissen, wann der nächste Brocken auf den Weg donnern wird. Die Brocken machten den Eindruck als ob es riesige extrem kostbare Edelsteine wären.



Eisbrocken

Eiskristall

Brucheis

Abrucheis

Tössquelle

 

Zwei Knuffige Waldtobelgesellen.

Waldkobolde

 

Ein toter Baum kann man hier nicht wirklich sagen...

Toter Baum

Flechten

Urwald

 

oben angekommen der erste Blick Richtung oberer Zürichsee.

Blick nach dem Zürichsee

 

Und ein ferner Blick zu den Glarner Alpen.

Glarner Alpen

 

Hier im Oberland scheinen sie noch Silvesterbräuche zu praktizieren. Das Glockengeläut konnte ich leider nicht mit fotographieren.

Silvesterbrauch

 

Nach sieben Stunden gemütlicher Wanderung schliesslich die Ankunft in Wald.

Wald

 

Wald station

Bald darauf wieder mit der Eisenbahn Richtung Winterthur zurück.

Bahntunnel