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Mittwoch, 15. September 2010

Polo Hofer

Polo Hofer hat wirklich ein ganzer Schatz an schweizer Volkslieder geschaffen. Sein wohl grösster Hit.
Bini Gopfridstutz ä Kiosk
Nun schlüpft er für einmal in die Kioskfrau;




Hier geht es in sein Reich;
polohofer.ch

Kommentare:

  1. Hallo Irisnebel

    Irgendwie würde man ja denken, dass ein Man um so älter er ist, um so weniger einer Frau ähnlich ist und umgekehrt. Doch das trifft wirklich nicht zu. Junge Menschen sind noch viel eher ein unbeschriebenes Blatt. Um so mehr das Leben zeichnet um so kleiner werden die Unterschiede. Es ist wie wenn man ein schwarzes Blatt langsam mit weisen Strichen voll zeichnet und ein weises Blatt langsam mit schwarzen. Irgendwann sehen sich beide Zeichnungen immer ähnlicher, obwohl sie genau den gegenteiligen Weg gingen. Irgendwie zeigt das doch auch, dass dasjenige, das im Leben zeichnet eben doch unabhängiger vom Geschlecht ist, als man öfters denkt. Das unser Selbst die Ergänzung sucht. Wirklich beeindruckt hat mich sein breites schelmisches Lachen. Ein so menschliches Lachen, dass es wirklich weder weiblich noch männlich ist, sondern einfach kindlich vergnügt;
    aus einer viel tieferen Ebene hochgekommen als aus der oberflächlich polaren Welt.

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  2. Ganz spontan kommt mir auch der Film Herbstzeitlose in den Sinn. Die sind sich sehr ähnlich der Polo und die Stephanie Glaser.
    http://www.youtube.com/watch?v=DVMvaKHaEQg
    Der Titel des Filmes ist ja auch sehr tiefsinnig.
    Der Herbst das Alter. Zeitlos des Ungetrennte.

    Das ist doch alles ausserordentlich spannend. Es ist als ob man aus einer Seifenblase heraus sehen könnte in Ebenen, in denen wir immer sind.
    Ich glaube diese Tiefen von uns Menschen kommen immer mehr hoch. Umso rationaler unsere Welt wird, umso mehr nähern wir uns dem Gegenteil, dem nicht trennenden. Das Gegenteil ins extrem gegangen endet in seinem Gegenteil, weil die Polarität eben doch eher etwas mit einer Kugel zu tun hat als mit einer mathematischen Ebene. Oder weil eine Ebene mathematisch gesehen in der Unendlichkeit immer zur Kugel wird. Wenn auch eine Kugel, bei der innen auch aussen ist und aussen auch innen.

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