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Dienstag, 1. Februar 2011

über dem Nebel



Seit einigen Tagen haben wir Hochnebel. Hochnebel hat für die Zugedeckten nichts vom märchenhaften Charme, den Nebel haben kann. Er schwebt einige hundert Meter über den Tälern wie ein grauer schwerer Deckel, der nur noch wenig Licht durchlässt.
So beschloss ich gestern, einen Versuch zu unternehmen, den Deckel zu durchstossen.
Ich fuhr mit Eros, einem unserer Hunde, nach Wald (ZH). Wald liegt auf 600 m ü. M. Von da aus begingen wir den sehr langen Aufstieg auf den Schwarzberg. Er ist über 1200m. ü. M.
Ich fragte absichtlich niemanden von jenen, die gerade auf dem Rückweg waren, ob oben die Sonne scheint.
So blieb es bis fast zum Gipfel spannend. Ab 1000 Meter brachen tatsächlich die ersten Sonnenstrahlen durch den dort extrem dicken Nebel. Der Ausblick war schon bald überwältigend.
Sehr lange würde es nicht mehr Tag sein. Ich musste mich dringend auf den Abstieg begeben. Da ich mich zuerst noch verlaufen hatte, war es bald dunkel und ziemlich gefährlich.
Ich war froh, beim Einbruch der Nacht endlich eine Asphalt-Strasse erreicht zu haben, auf der ich dann noch mehr als eine Stunde ins Tal laufen musste, bis ich und mein Hund Eros gegen 20 Uhr total erschöpft und durch gefroren mit Bus und Zug nach Winterthur zurückfuhren.





























Die sieben Churfürsten aus dem Toggenburg






Kommentare:

  1. wow! wie malerisch. der aufstieg hat sich gelohnt! diese farbschichten, nebelschleier und wie das frostige weht, oder das herrliche licht durch die staemme... das ist wie im maerchen. ich wuenschte, ich haette das live miterlebt.

    lg
    irisnebel

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  2. Wunderbare Fotos! Dafür hat sich der Aufstieg wahrlich gelohnt.

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  3. Hallo SOe

    Danke für Dein Besuch hier.
    Wie ich in Deinem Blog gelesen habe, bleibt ihr nicht mehr so lange in Island.
    http://soe-iceland.blogspot.com/
    Ich lese den Blog gerne.
    Ich war ja noch nie in Island, habe aber das Gefühl, dass es vieles märchenhaftes gibt auf dieser Insel im hohen Norden.

    liebe Grüsse
    patrick

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