Wir glauben keine Nato Lügen mehr

Stoppt die Angriffe auf Syrien

Kein Krieg gegen Syrien

Mittwoch, 29. Juni 2011

Frieden den Hütten, Krieg den Palästen



Frieden den Hütten
Krieg den Palästen.

Schon in den 1980 Jahren bei der Revolte in Zürich war das eine zentrale Zusammenfassung der Forderung der damaligen Bewegung.

Um was geht es da?
Es geht um lokal und global.
oder von mir aus urbi and orbi
Nicht etwa um links oder rechts.

Nur wenige haben damals verstanden, wie wichtig diese Forderung noch werden wird.

Es ist nicht so dass lokal gut ist und global schlecht.
Vielmehr muss alle Macht lokal bleiben und die Kultur global in Austausch kommen.

Im Moment haben wir das genaue Gegenteil!
WHO, UNO, EU, IWF sind samt und sonder- Machtapparate, die von Banken und Grosskonzern mittels ihrer Lobbyisten gesteuert werden.
Die Kultur aber stösst wegen Patenten überall an Grenzen.
Das Internet konnte da etwas Gegensteuer geben.
Aber der Grundcharakter von Kultur wurde noch immer nicht verstanden.
Kultur ist kein Handelsgut sondern die Kommunikation der Menschen.
Sie ist es, die uns Global zusammenführen kann.
Die Macht aber muss im Dorf bleiben!
Alles andere führt unweigerlich zur Diktatur.

Alle jammern in der Schweiz über den Kantönligeist. In jedem der 27 Kantone herrschen andere Gesetze. Genau das ist aber wichtig! Genau das bewahrt uns vor der total Übernahme von Novartis, Cocacola UBS und anderen Giganten.
Nur so kann der Einzelne noch Einfluss haben auf die Politik, wenn Entscheidungen an der Basis gefällt werden.

Natürlich wird so ein Europäisches Schienennetz für Hochgeschwindigkeitszüge schwieriger zum Umsetzen.
Die Frage bleibt aber
brauchen wir das überhaupt?
Ist es wirklich eine Bereicherung wenn ich nun 40 Minuten schneller von Zürich nach München brausen kann?
Wenn dafür ganze Stadtzentren wie in Stuttgart kaputt gemacht werden sicher nicht!

Heute sind die Bankster dabei Griechenland unter sich auf zu teilen, wie ein erlegtes Stück Wild. Wenn wir uns jetzt nicht wehren können gegen solche Sachzwänge wann dann?

Als echter Schweizer Eidgenosse kann ich Griechenland nur raten sofort aus der EU aus der UNO und aus der Nato aus zu tretten. Griechenland war einst die Wiege der Demokratie der Dorfherrschaft. Helfen wir den Griechen, damit nicht genau dort und heute die Demokratie zu Grabe getragen wird.

Ich bin gegen die EU,
weil ich für ein freies Europa bin!!!!

Die Steine, die heute in Griechenland fliegen
sind die genau gleichen Steine,
die 1980 in Zürich flogen.
Im Kampf gegen die total Herrschaft der Banken
und für ein autonomes Jugendhaus (AJZ)

Frieden den Hütten
Krieg den Palästen.


Freitag, 24. Juni 2011

Montag, 20. Juni 2011

Luck Blender Figur

Jetzt ist Luck fertig modeliert.
Es fehlen noch die Kleider, die Haare
und die Augenbrauen und Wimpern.
Zähne hat er schon, was man hier allerdings nicht sehen kann.
Wichtig werden die Zähne dann beim anlegen der Mimik.
Nun steht das Riggen und wichten an.
Bald sollte er seine ersten Schritte machen können...
Einfach mit der Maus über den Scrollbalken unter der Figur fahren
für eine Rundumsicht!

Montag, 13. Juni 2011

Mann



Ich mache bei einer 3d Arbeit immer sogenannte Inkrementalspeicherung.
Die erste Datei war Mela1 ..2 ..3 ..bis
Mela181.blend
Das gute dabei ist nicht nur, dass man bei Fehlern immer wieder an einem noch richtigen früheren Zeitpunkt wieder weiterfahren kann. Gut ist auch, dass ich jetzt schauen kann, wann ich ich mit der Figur angefangen habe. Jede Datei hat ja ein Erstellungsdatum.
Ich hatte an Mela genau 20 Tage, von denen ich praktisch jeden Tag an ihr gearbeitet hatte.
Die meiste Arbeit gab das Riggen. Das Knochen setzen und programmieren.
Dazu gehört auch die Gesichtsmimik anlegen.
Um jetzt nicht in ein Loch zu fallen, habe ich gleich mit Luck angefangen.
Ich gebe ja zu, dass mich der männliche Körper weit weniger fasziniert, da ich ja selber Tag täglich in einem solchen auf diesem Planeten herum latsche.
Ich habe die Figur aus Cinema genommen und in Blender importiert.
Mit der von Cinema zur Verfügung gestellten Manns Figur wollte ich nur Bilder schiessen.
Ein Bild von vorne
Eines von rechts
eines von links
und eines von hinten.
Ganz wichtig dabei ist die Kamera auf Ortogonal zu stellen. Ortogonal ist ein Blick ohne Perspektivische Verzerrung. So kommen die Augen von der Seite perfekt auf die gleiche Höhe wie von vorne. Bei normal perspektivischer Kamera wäre das nicht der Fall. Es gibt eine Verzerrung, die das Auge zwar nicht stört, aber die Vorlage praktisch unbrauchbar machen würde. Das Verhältnis vom Abstand Auge zu Mund wäre dadurch von vorne und der Seite nicht mehr das gleiche. Macht man das Auge von der Seite stimmt es von vorne nicht mehr und umgekehrt, ein klarer Fall, um den Bettel hin zu schmeissen.
Die Vorlage kann genutzt werden, um einmal die groben Proportionen des Körpers richtig zu setzten. Aus dem Bauch heraus ist man geneigt den Kopf stets zu gross zu machen, da der Kopf für uns ungemein wichtiger ist in der Kommunikation als der Rest.
Um nun die ganzen Muskeln zu machen, kann man die Vorlage nur noch indirekt brauchen. Meist habe ich daneben GIMP offen mit allen Ansichten.
Cinema stellt ein sehr atlethischer Mann zur Verfügung.
Dabei kann ich sehen, wie man auch noch aussehen könnte, würde man nicht jeden Tag nur die Maus ein bisschen herum schieben.
Na ja, ob das nun schöner ist so gut trainiert zu sein, ist sicher Geschmackssache.
Auch grazile Männer können ja durchaus attraktiv sein.
Nichts desto Trotz habe ich nun die ganze Muskelpracht zumindest virtuell bis ins Comichafte überspitzt, um überhaupt einmal zu verstehen, wo die Pakete nun eigentlich wären.






Natürlich ist das nur der body.
Das eigentlich knifflige sind aber die Hände, die Füsse und der Kopf.
Morgen ist ja auch noch ein Tag....




Sonntag, 12. Juni 2011

Mela

Meine erste Figur ganz in Blender 2.5
modelliert,
geriggt,
Mimik angelegt,
gewichtet,
und animiert.

Dank den wirklich wunderbaren Videotutorials von;
www.blendercookie.com

Einfach unten mit der Maus über den Schieberegler fahren
und die Figur läuft zwei Schritte.




Donnerstag, 9. Juni 2011

Steuerverschwendung

In St.Moritz treffen sich die reichsten und mächtigsten Leute.
Sie haben ein gigantisches fünf Sternhotel komplett für eine ganze Woche gebucht.
Man würde meinen, solchen Leuten müsste der Schweizer Staat finanziell nicht unter die Arme greifen. Leider weit gefehlt.
Es wird ein riesiges Sicherheitskonzept auf die Beine gestellt, das den Schweizer Steuerzahler viele Millionen kosten wird.
Ein klarer Fall von Geld aus dem Fenster werfen.
Weil die Medien lieber über angebliche Monstergurken berichten, muss die Blogwelt die Berichterstattung selber an die Hand nehmen.
Die Besten Infos gibt es auf
Schall und Rauch
Es wird Zeit diesen superreichen einen Riegel zu schieben.

Dienstag, 7. Juni 2011

Stadtrundgang

Stadtrundgang

Das innere Königreich


Das innere Königsreich

Wo bin ich gelandet?
Ich lebe in einem Körper.
Er hat Augen.
Die Augen sind sehr reif.
Sie sind reine Boten.
Sie sagen mir wann sie Rot,
wann sie Blau,
wann sie gelb sehen.
Würde Rot in den Augen kribbeln
Blau ziehen,
Gelb stechen,
Ich wäre blind.
Nur weil meine Augen so weise sind,
dass sie selber ganz ruhig bleiben,
kommt die Farbe als Botschaft durch.
Ähnlich alt und weise ist meine Nase,
Meine Ohren,
Mein Gleichgewichtssinn,
Meine anderen Sinne.
Etwas jünger und noch weniger erfahren,
sind meine Gefühle.
Sie wühlen mich auf.
Angst wollte mich auf Gefahr hinweisen.
In ihrem Übermut bringt sie meinen ganzen Bauch in Spannung.
Es fällt mir schwer die Botschaft zu verstehen,
weil die Spannung so laut und stark ist.
Die Freude wollte mir sagen, dass etwas gut ist.
Vor lauter innerem Jauchzen geht die Botschaft oft ganz unter.
Die Wut wäre da, um mir mit zu teilen, dass ich handeln sollte.
Doch das Adrenalin ist zu grosszügig ausgeschüttet,
und lässt mich über reagieren.
Die Gefühle sind Bürger meines inneren Königreich.
Ich selber bin der König.
Grau und verschlafen sitze ich in mitten von meinem Reich.
Die Gefühle lärmen und stochern, jauchzen und toben.
Ich höre nur den Aufruhr in den Hallen, die Hallen die mein Körper bilden.
Vor lauter Aufruhr höre ich ihre Botschaft nicht.
Ich denke,
ich bin meine Gefühle und verstehe nicht,
dass sie eigentlich sein sollten wie meine Augen.
Einfach Boten.
Ich bin ein König überzogen mit Spinnengewebe.
Ich bin ein König im tiefem Traum.
Es wäre endlich Zeit für mich auf zu wachen.
Es wäre Zeit mein Hofstaat kennen zu lernen.
Es wäre Zeit von meinem Thron auf zu stehen,
Und mein Hofstaat liebe voll zu lenken.
Es wäre Zeit die Botschaften zu hören
und nicht in reiner Körperlicher Reaktion versinken zu lassen.
Doch meine Kräfte sind noch nicht stark genug.
Ich sage ich sei beleidigt.
Dabei weiss ich eigentlich, dass mir Beleidigung zu gestossen ist.
Und ich nicht wirklich selber beleidigt bin.
Dabei weiss ich eigentlich, dass es an mir selber liegt, davon betroffen zu sein
oder nicht.
Dabei weiss ich eigentlich, dass Beleidigung die nicht zu trifft nicht relevant wäre,
und trotzdem werde ich wütend.
Oder ich meine es zumindest.
Denn ich bin nie wütend, nie glücklich, nie in Sorge
Das ist nur mein Hofstaat, der mir von der Welt erzählt.
Ich möchte mich mit meinem Hofstaat auf den Weg machen zu lernen.
Bis alle meine Gefühle so edel geworden sind, dass sie selber ganz ruhig bleiben.
Dafür aber ihre Botschaften mitteilen können.
Meine Gefühle sind wie kleine Kinder.
Ich darf nicht wütend werden auf sie, wenn sie viel zu laut sind.
Es hilft nichts schlechtes Gewissen zu haben, wenn ich wieder einmal über reagiere.
Ich brauche ein gutes Gewissen.
Ich brauche viel Liebe für meine Gefühle.
Ich muss ihnen Mut machen, dass ich sie sogar besser höre, wenn sie leise sprechen.
Langsam werden sie reifer werden.
Eines Tages werden sie reif sein wie meine Augen.
Ich werde mit ihnen diese Welt ganz neue sehen können.
Milliarden von Farben werden dazu kommen.
Ich werde kein alter verschimmelter König mehr sein.
Ich werde strahlen in hellstem Licht.
Ich werde durch mein Königsreich hin durchsehen in die andere Welt.
Meine neuen Augen werden meine reifen Gefühle sein.
Selbstlos und reine Wegweiser.

Freitag, 3. Juni 2011

Blaubeerdieb

Blaubeerdieb