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Stoppt die Angriffe auf Syrien

Kein Krieg gegen Syrien

Dienstag, 31. Juli 2012

Tapferes Schneiderlein




Ich probiere immer noch meine neuen Figuren aus.
Sie sind sehr einfach gebaut.
Ihre Münder und Augen sind nicht modelliert.
Sie sind in Gimp in verschiedenen Mimiken gezeichnet
und anschliessend in Blender mit Images Sequenzes
auf das Gesicht gemapt.
Sie gefallen mir sehr die halb 3d halb gezeichneten Figuren.
Dieser hier könnte doch glatt das tapfere Schneiderchen gewesen sein, nicht?


wenn es wirklich das besagte Schneiderchen ist,
fände der Riese wohl kaum Platz in diesem Blog....
War der nicht über 10 Meter hoch...!?



Montag, 30. Juli 2012

Federn


Federn Animation mit Blender
Ein Versuch





Hier habe ich in blendpolis Forum
versucht eine Lösung zu finden für Vogelfedern in Blender



Sonntag, 29. Juli 2012

altstadt




altstadt


Dienstag, 17. Juli 2012

Kartoffelsäcke und Ideen




Kartoffelsäcke und Ideen.

Es gab immer wieder Fälle von sogenannten Wolfsmenschen. Das sind ausgesetzte Kleinkinder, die von Wölfen angenommen und aufgezogen wurden. Der letzte dokumentierte Fall ereignete sich in der Schweiz im Toggenburg. Diese Menschen lernten nie auf zwei Beinen zu gehen. Sie knurrten und heulten wie ihre Stiefeltern. Ohne Sprache entwickelte sich auch kein Denken. Für mich zeigt sich da, dass alles was wir an Geistigem schaffen letztendlich ein Gemeinschaftswerk ist von allen Menschen, die je gelebt hatten und allen, die gerade jetzt leben. Darum ist es für mich einfach unverständlich geistiges Eigentum zu proklamieren. Ein Sack Kartoffeln kann man besitzen, eine Idee niemals. Sie ist nur eine individuelle Blüte in der grossen Pflanze der ganzen Menschheitskultur.

Dieses habe ich auf einem anderen Blog einmal geschrieben, als es um Urheberrecht ging. Ein anderer Antworterin fand die Aussage zwar schön aber nicht anwendbar im heutigen Kapitalismus. Und stellte zum Schluss noch die Frage wieso man dann einen Sack Kartoffeln besitzen kann und eine Idee niemals. Ich habe auf diese Frage keine Antwort geschrieben, weil es bei der Diskussion in diesem Blog um andere Angelegenheiten ging und ich diesen Blog auch sehr mag. Ich war schon genug erfreut darüber, dass Smilla meine etwas gar schräge Antwort überhaupt veröffentlicht hatte auf ihrem wunderbaren Blog.

Nur für mich habe ich allerdings schon versucht die Frage zu beantworten, weil ich es für mich wichtig finde über diese Frage nach zu denken. Hier nun mein Versuch die Frage zu beantworten.

Wieso man einen Sack Kartoffeln besitzen kann, aber eine Idee niemals.

Ja wieso kann man eine Idee nicht besitzen, aber ein Sack Kartoffeln schon?
Schauen wir uns doch einmal das Wort besitzen genauer an.
Ich kann mich also auf einen Sack Kartoffeln oben darauf setzen. Von genau diesem Aspekt kommt das Wort besitzen auch in seinem Ursprung. Ich kann mich auf meinen Sack Kartoffeln setzen und böse in die Welt schauen. Jedem der vorbei kommt, erkläre ich, dass diese Kartoffeln mir gehören. Um das noch zu unterstreichen besitze ich meinen Sack Kartoffeln wortwörtlich, in dem ich mich oben auf den Sack setze. Solang ich da oben sitze, wird es niemandem möglich sein eine Kartoffel zu entwenden.
Nun versuchen sie das gleich einmal mit einer Idee. Es wird Ihnen nie gelingen sich auf eine Idee zu setzen! Sie tragen ihre Idee ja im Kopf. Und setzen sie sich einmal auf ihren eigenen Kopf! Das geht nicht.
Doch da gibt es eben noch andere fundamentale Unterschiede zwischen einer Idee und einem Sack Kartoffeln.

Sagen wir einmal Sie sitzen nun auf Ihrem Sack Kartoffeln und es kommt Ihnen jemand entgegen, der sehr hungrig ist. Sie bekommen Mitleid, steigen herunter von Ihrem Sack und geben diesem Menschen ein Dutzend von Ihren Kartoffeln. Danach setzen Sie sich wieder auf ihren Sack und beginnen sich Gedanken zu machen wie sich Ihr Sack nun verändert hat. Sie müssen klar feststellen, dass Ihr Sack nun ein Dutzend Kartoffeln weniger beinhaltet als vor Ihrer Grosszügigen Tat.

Nun stellen Sie sich die selbe Geschichte vor mit einer Idee. Es ist ganz egal, ob Sie nun der erste sind, der diese Idee gefasst hatte, der zweite oder ein Milliardster. Sie stehen nun also da mit Ihrer Idee. Da kommt Ihnen ein Mensch entgegen, der ganz furchtbar im Dunkeln tappt. Sie bekommen Mitleid und beginnen diesem Menschen ihre Idee zu erklären. Der Mensch schaut Sie nach der Erklärung nur dumm an und gibt Ihnen zu verstehen, dass er nicht verstanden hat. Sie müssen sich nun ihre Idee nochmals deutlich vor ihre Augen stellen. Bis dahin war Ihre Idee noch etwas schwammig noch nicht so genau definiert. Nun nachdem Sie ihre Idee so innerlich durchleuchtet hatten, erklären Sie die Idee diesem Menschen erneut. Und siehe da! Demjenigen geht plötzlich ein Licht auf. Nun hat er verstanden. Erleuchtet geht er weiter seine Wege.
Nachdem er gegangen ist, wollen Sie nun einmal nachsehen was nun mit Ihrer Idee passiert ist, nach dem Sie sie weitergegeben hatten. Und sie stellen erstaunt fest, dass sie nicht weniger geworden ist, sondern durch die Mühen des Erklärens sogar noch an Kontur gewonnen hat!

Auch daran kann man sehen, dass Ideen eben aus einer ganz anderen Welt stammen als Kartoffelsäcke. Sie befolgen nicht einmal die gleichen Naturgesetze! Sondern genau die Gegenteiligen! Wenn man Ideen weiter gibt hat man anschliessend auch selber mehr. Schön wäre es ja, wenn das auch auf Kartoffelsäcke zu treffen würde. Und so kann man noch viele andere Gesetzmässigkeiten finden, denen Kartoffelsäcke gehorchen müssen, die bei Ideen genau gegenteilig gültig sind.
Etwas überspitzt könnte man zum Beispiel sagen, dass ich einen Sack Kartoffeln besitzen kann, indem ich mich oben drauf setze. Eine Idee hingegen setzt sich so zu sagen oben auf mich drauf, wenn sie mir kommt!
Weiter stellt man fest, dass man die Kartoffeln in dem Sack zählen kann. Man kann sogar den ganzen Sack auf eine Waage stellen und ihn wägen. Mit anderen Worten ein Sack Kartoffeln ist messbar. Eine Idee kann man aber nicht messen. Wenn man das trotzdem versucht, wird man aller höchstens Hirnströme messen. Doch die Hirnströme sind ja nicht die Idee, sondern nur die Folgen der Idee, der Idee, die sich auf Sie oben drauf gesetzt hatte. Davon gibt es Eindrücke in Ihrem Gehirn, die man danach messen kann. Doch der Verursacher der Eindrücke in Ihrem Gehirn, die Idee, kann man nicht messen.

Wie konnte ich dann behaupten, dass die Idee sogar mehr geworden ist, nachdem Sie sich die Mühe gemacht hatten sie einem anderen Menschen zu erklären. Sie wurde eben nicht mehr in Quantitativer Hinsicht, sondern hatte sich qualitativ verändert zu grösserer Klarheit. Auch Quantität und Qualität haben etwas durchaus gegensätzliches. Wie wollen Sie nun aber etwas besitzen, das Sie nicht einmal messen können? Ja würde es überhaupt Sinn machen es zu besitzen, wenn es sogar mehr wird, sobald Sie es weitergeben?

Nun gut Sie sagen nun, dass wir heute in einem Kapitalismus leben. Dieser macht auch durchaus Sinn bezogen auf Kartoffelsäcke und anderem Messbarem. Da stehen wir mitten drin im Wirtschaftsleben. Aber für Ideen gelten wie oben beschrieben andere Gesetze. Diese Gesetze können nur in unserem Kulturleben gefunden werden und müssen dementsprechend auch anders behandelt werden.

Natürlich gebe ich gerne zu, dass diese Gedankengänge nicht geeignet sind die Fragen über ein Urheberrecht oder keines zu lösen. Auch die Fragen, die sich stellen, im Zusammenhang mit Dienstleistungen werden mit diesen Gedankengänge nicht gelöst. Schon gar nicht die Fragen rund um den Sinn vom Lohn ganz generell. Dazu wären Gedanken zum bedingungslosen Grundeinkommen sehr aktuell. Es soll lediglich ein Ansporn sein, sich die Urheberfrage einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten.

Montag, 16. Juli 2012

jojo




jojo



Sonntag, 8. Juli 2012

Uhrwerk




Eine Übersetzung hat meist kleine und grosse Zahnräder.
Das kleine hat oft die Hälfte der Zacken vom grossen.
Zum Beispiel hat das grosse 24 und das kleine 12 Zacken
Nun kann man in Blender mit Drivers das kleine antreiben lassen vom grossen.
Weil das grosse doppelt so viele Zacken hat wie das kleine,
braucht es für eine Umdrehung zwei mal so lange.
Das ergibt für das kleine die Formel;

-Drehung vom Grossen * 2

Die Drehung muss minus sein,
weil das kleine sich ja in die andere Richtung dreht.

Nun hatte ich mich gefragt,
ob das auch mit anderen Zackenzahlen machen könnte.
Ich habe hier ein grosses mit 21 Zacken und ein kleines mit 11 Zacken.
Da ist ja die Zackenzahl vom grossen nicht genau doppelt so gross.
Ich habe mir überlegt das im oberen Beispiel 24/12 ja genau 2 gibt.
Dann müsste die Formel für meine Zahnräder ja so sein;

-Drehung vom Grossen *(21/11)

Zu meiner grossen Freude war meine Überlegung richtig!



Freitag, 6. Juli 2012

siebner Scheibe




Es ist eine interessante art zu arbeiten.
Es ist etwas zwischen Stricken, Mathematik, mit Lehm kneten und Scherenschnitt. Besonders der Aspekt vom Stricken ist hier extrem anspruchsvoll. Es geht darum das Mesh oder eben die Maschen des Modells so zu knüpfen, dass sie beim rund herum kopieren einander wieder treffen.


siebner

siebner

Donnerstag, 5. Juli 2012

elfer Scheibe




wären es 12, wäre jeder Schnitz 30 Grad.
Nun sind es aber 11,
das heisst die Schnitze werden etwas grösser.
Genauer; 32.72727272727272727272727272727....Grad






Dienstag, 3. Juli 2012

wie Fahnen im Wind










Sonntag, 1. Juli 2012

Ärger




GimpMimi hatte sich glaube ich gerade über etwas furchtbar aufgeregt
und kann sich jetzt fast nicht mehr erholen.