Wir glauben keine Nato Lügen mehr

Stoppt die Angriffe auf Syrien

Kein Krieg gegen Syrien

Mittwoch, 9. Januar 2013

à table




gemütlich


gemütlich


gemütlich


gemütlich


gemütlich


Kommentare:

  1. Toll, wie das Häuschen gewachsen ist, seit ich das letzte Mal hier war. Nun kann man schon am Tisch Platz nehmen. Ich hoffe, dass Du es irgendwann auch in Echt bauen kannst. Hammer hätte ich ja schon einen :-)

    AntwortenLöschen
  2. hallo Irgendlink

    Das ist lieb, dass Du einen Hammer zur Verfügen stellst!
    Leider ist das mit dem Hütchen bauen nicht ganz so einfach in der Schweiz.
    Für ein Tipi, zum Beispiel, braucht es offiziell eine Baubewilligung, weil das Tipi höher als ein Meter zwanzig sei.
    Eine Baubewilligung gibt es aber nur in einer Bauzone, versteht sich. Mit einen netten Bauern fragen ist also nichts.
    Das war zumindest vor 35 Jahren so. Zwei Freunde und ich wollten in ein Tipi ziehen. Der Vater von einem von uns gab die Einwilligung nur mit der Bedingung, dass wir zuerst eine Bewilligung einholen müssten.
    Dass hatten wir dann drei Jahre ergebnislos versucht. Es war schlicht unmöglich.
    Seit her habe ich dutzende Bauwagensiedlungsräumungen miterlebt.
    Wohnen in Hütten und Bauwagen ist für Schweizer Verhältnisse etwas extrem kriminelles.
    Das ist auch verständlich, wenn man sieht, wie wir alle dadurch gezüchtigt werden, dass wir teure Miete zahlen müssen. So sind wir auch gezwungen einen guten Job zu finden. Das hat System.
    Man kriegt kein ständiges Wirtschaftswachstum hin, wenn ein teil der Bevölkerung plötzlich aussteigt und an „immer noch mehr“ nicht mehr interessiert ist.

    Hütten bauen ist Frevel gegen unsere Gotteshäuser, die Banken.

    Da geht Dein Fahrradzelt, gerade noch durch.
    Ein Meter zwanzig hoch ist noch ganz knapp legal.

    Liebe Grüsse
    patrick

    AntwortenLöschen
  3. Stimmt ja. Einerseits macht es ja Sinn in einem stark bevölkerten Land auf die Vorschriften zu achten. Wie sähe es aus, wenn einfach wild und überall gebaut werden würde? Trotz Genehmigungspflich: Schlimm fand ich das südliche Tessin. Die Appartementsdörfer mit vier- bis sechsstöckigen Blocks.
    Hier bei uns ist das glaube ich auch nicht einfach. Und selbst von Frankreich höre ich, dass es mit Tipis schwierig ist.
    Was Du über die Gotteshäuser schreibst und die Funktionsweise der - sagen wir mal - Spirale, die aus dem Leben in der hochwachstumsgesellschaft resultiert, macht nachdenklich.
    Liebgrüß

    AntwortenLöschen
  4. In Bern wurde für Zaffaraia eigens eine Bauzone F erfunden.
    Wieso gibt es das nicht in jeder Schweizer Stadt?
    Das Gerede von wegen Zersiedlung ist für mich in dem Zusammenhang scheinheilig.

    Hüttenbaulerinnen haben keine Lobby im Bundesrat.

    Grosskonzerne hingegen dirigieren den Bundesrat.
    Stichwort Scheinscheinegrippe.
    Profit 12 Milliarden.
    Das BAG musst dem WHO gehorchen.
    Das WHO ist von Spitzenmanager geleitet, die ALLE auch Löhne beziehen von der Pharma.
    Das ist nur ein Beispiel vom Alltag.
    Oder
    Wieso werfen sogenannte Syrische Rebellen mit Schweizer Handgranaten um sich?
    Weil die Waffenindustrie Lobby es durchgesetzt hatte, dass die Schweiz Waffen an Saudiarabischen liefern darf. Von dort war es dann nicht mehr weit bis Syrien.
    Hauptsache das Geschäft läuft.


    Man will einfach nicht, dass Menschen neue Wege gegen können.
    Ich bin da ziemlich desillusioniert.
    Aber zum Glück gibt es ja noch die Freeware Blender.
    Da kann man Hütten bauen so viel man will (-;

    AntwortenLöschen