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Samstag, 16. Februar 2013

Neulich im Zoologischen Museum





Neulich im Zoologischen Museum

Wissenschaftliche Anschauung ist dann richtig,
wenn sie mit den beobachteten Tatsachen übereinstimmt.
Es gibt in meinen Augen nur eine Möglichkeit
die auch mit den beobachteten Tatsachen übereinstimmt,
die behauptet der Mensch stamme nicht vom Affen ab.
Und das ist die von Rudolf Steiner.

Die Tatsachen sind,
dass es Tier vor dem Mensch gab.
Das sieht man an den Versteinerungen und den Knochen,
die man ausgegraben hat und daran wie alt sie sind.
Als es die ersten Tiere gab, gab es noch keinen Menschen,
zumindest keine Menschen mit Knochen.

Steiner sagt nun, der Affe stamme vom Menschen ab.
Das kann nur sein,
wenn der Mensch noch keine Knochen oder sonst etwas an sich hatte,
als aus ihm der Affe entstand.
Er war noch ganz weich und formbar.
Er lebte im Nebelform und Wasserform.
Darum fand man von ihm keine Knochen.
Nebel und Wasserform darum,
weil die Erde damals noch in dichtem Nebel lag,
wie die alten Nibelungen Sagen es berichteten.
Der Mensch war schon auf der Erde
als es noch gar keine Tiere gab.
Der Mensch konnte alle Tiere sein.
Er konnte seine Nase biegen und ausstrecken,
bis er wurde wie ein Wolf.
Er konnte sein Hals ausstrecken bis zu den Bäumen
wie ein Giraffe.
Oder er konnte fliegen bis er wurde wie ein Vogel,
allerdings in weicher Form,
ohne feste Federn und Knochen zu bekommen. Dann kam die Zeit,
als erste Menschen vor gingen und Schnecken wurden,
Frösche, Vögel, Tiger und Wölfe.
Sie hatten solche Freude am fühlen wie die Schnecken
oder riechen wie die Wölfe,
dass sie in fester Form Schnecken und Wölfe wurden.
Sie erstarrten in einer der Formen,
in der der Mensch sein konnte in seinem weichen Zustand.
Erst ganz am Schluss,
als der Mensch auch noch den Zustand des Affen ausgeschieden hatte
und ein Mensch die Affen wurde,
kam er selber ganz hinunter in die Form.
Erst seit da haben die Menschen Knochen.
Darum findet man Menschenknochen auch erst seit relativ junger Erdenzeit.

Diese Geschichte stimmt genau wie die Geschichte von Darwin
voll und ganz mit den beobachteten Tatsachen überein.
Jeder Beweis, der gefunden wird, für die Theorie von Darwin,
beweist auch die Theorie von Rudolf Steiner.
Denn auch er geht davon aus, dass die Tiere unsere Brüder sind.
Der einzige Unterschied ist der, dass er davon ausgeht,
dass alle Tiere aus dem Mensch entstanden sind
und nicht umgekehrt.

Wenn nun der Mensch die Erden Entwicklung fertig lebt,
wird er am Schluss das Physische materielle ganz aufgebraucht haben.
Er wird es so zu sagen wieder einrollen.
Das Physische wird wieder verschwinden.
Er selber wird wieder flüssig und weich werden.
Er wird die Tiere, die ihm voran geschritten sind
wieder mitnehmen aus der festen Form.
Auch sie werden wieder weich und flüssig.
Von ihnen wird nur noch übrig bleiben was geistig ist,
und das ist ein Mensch wie wir.
Wir werden dann dem grossen Bärengeist begegnen
und sehen er ist unser Bruder.
Der grosse Bärengeist ist das,
was wir als die Gattung Bär bezeichnen.
Er ist intelligent und schaute immer für die ganze Bärenheit.
Er ist der Instinkt der Bären,
oder eben der grosse Bärengeist.
Er ist uns nur vor aus gegangen in das Physische.
Er wurde für uns die Bären, die Rehe, die Amseln oder die Krokodile.

Die Wissenschaft muss zugeben,
dass die gefunden Beweise beiden Theorien recht gibt.
Falls man es mit den Augen von Steiner sieht,
sah Darwin alles richtig
nur eben auf dem Kopf was die Ursachen davon waren.
So wie Steiner die Welt sah,
sahen die Welt die alten Kulturen.

Durch ihn bekommen wir einen möglichen Weg,
wie altes Wissen und neues Wissen
sich nicht mehr ausschliessen müssen.
Es muss nur zum neuen Wissen noch etwas dazu kommen,
nämlich die Welt, die nicht physisch ist.
Dann werden wir sehen, das die moderne Wissenschaft
die Welt einfach von Unten vom Physischen aus betrachtet
sozusagen aus der Physis heraus
und das alte Wissen aus den Nebeln der Nibelungen heraus
oder aus dem Geistigen.
Beide sehen es richtig nur eben einmal auf dem Kopf.

Die Wissenschaft sieht die Geschichte des Schlamms
wie er zum physischen Menschen wurde.
Ihre Erklärung, die Ursache sei der Überlebenskampf,
ist etwas wackelig
und nicht ganz aus gleich edler wissenschaftlicher Genauigkeit,
wie die Gesetzte des Schlamm selber,
die Newton und all die anderen gefunden haben.
Die Gesetzte der Knochen, der Materie, der Mechanik und des Toten.

Das alte Wissen sieht die Geschichte des Menschen
wie er aus dem Geistigen kam
und aus dem Erdreich seinen Körper zog.
Dass er so zu sagen
zuerst nur mit dem kleinen Finger in das Erdenreich hinein tippte
und daraus zum Beispiel die Vögel wurden.
Erst als er einmal alles ausprobierte,
kam er selber ganz herunter
und so war er zwar der erste,
aber auch der letzte der Form bekam.

Und wenn man ins Zoologische Museum geht,
kann man mit beiden möglichen Geschichten Gewaltiges erleben.
Wenn man all die Tiere sieht,
die es gibt und gab.
Plötzlich sieht man das Urtier wie es Goethe suchte und sah.
Man sieht dass man noch immer alle Tiere in sich trägt.
Den strengen Seehund mit dem Borsten Schnauz genauso
wie das ängstliche Zwergreh aus der Kreidenzeit.
Der mächtige Eisbär wie die nur Daumen grosse kleinste Fledermaus.
Man spürt wie man selber einen Charakter trägt,
wie das gesamte Tierreich zusammen,
wie alle die Augen zusammen,
die einem anschauen in einem Zoologischen Museum.

Und man spürt,
dass da nicht nur unsere gesamte Geschichte vor uns liegt,
sondern auch unser ganzes Inneres.

Genau so,
wie wir als Embryo durch den Bauch unserer Mutter gingen.
Einmal Einzeller waren
Einmal Kiemen hatten,
einmal ein Fell trugen,
um am Schluss als Menschenbaby in die Welt zu kommen.

Das hingegen, kann Darwin mit seiner Theorie nicht erklären
Das versteht man nur, wenn man die Welt auf dem Kopf sieht,
wie Rudolf Steiner.




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